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Verzweiflung

Verzweiflung

Wo ist sie hin, deine Liebe, ich sehe sie nicht.
Hier ist es so dunkel, kein Funke von Licht.
Du bekamst mehr von mir zu sehen, als es je ein anderer bekommen wird,
doch sitze ich hier, bin traurig, verwirrt.
Was macht hier noch Sinn, für was lohnt es sich zu leben?
Wenn ich dich verlasse, wirst du mir noch einmal vergeben?
Ein Herz zu brechen,
heißt viel mehr als das Wort,
denn es bedeutet auch,
dass meine Liebe ist fort.
Liebe an sich, kennt keine Grenzen,
doch eine Grenze sollte man setzen.
Die Grenze vor dem Abrrund, in den man fällt,
wenn einen Sehnsucht, Trauer und der Schmerz so quählt.

Mit dir lachen,
mit dir reden,
Liebe bekommen,
dir vergeben,
in dir versinken,
mich in dir verlieren,
alles Dinge, die mein Leben einst hießen.

Der Abgrund, ja ich spüre ihn,
muss ich wirklich noch einmal so weit gehen?
Deine Liebe ist fort,
an einem anderen Ort?
Ich dachte, dies zu ertragen wäre leicht,
doch es sich einmal wieder zeigt,
nichts ist, wie es scheint,
man sagt vieles, was man nicht meint.

Ich brauche dich oft, doch du bist nicht hier,
weißt du denn, was los ist mit mir?
Ahnst du es denn, denkst du an mich?
Wann seh ich endlich wieder Licht???

Ich bin keine Frau, die jede Nacht um dich weint,
bin nur die Frau, der alles hoffnungslos erscheint.
Um dich weinen, mit dir weinen,
für dich noch viele Zeilen schreiben,
für dich da sein,
dir Liebe geben,
doch ohne deine Liebe kann der Kreis nicht schließen.





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